Das Beste Alternative Für Ihren BHKW? Wir haben die Lösung!

Das Beste Alternative Für Ihren BHKW? Wir haben die Lösung!

Ihre Biogasanlage ist eine von vielen in Deutschland, die das große Potenzial haben, Biomethan (grünes Gas) zu produzieren statt Wärme und Strom. Die Aufbereitung von Biogas zu Biomethan ist eine sehr attraktive Alternative im Vergleich zur Verwendung eines Blockheizkraftwerks (BHKW), das Strom und Wärme erzeugt. Durch die Aufbereitung von Biogas kann Ihre Biogasanlage zu einer profitablen Organisation werden.

Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen, um Ihr Blockheizkraftwerk durch einen PurePac-Biogasaufbereiter zu ersetzen und eine profitable Biomethanproduktion zu starten. Und um mehr darüber zu erfahren, wie einfach die Integration eines PurePac-Biogasaufbereiters in Ihre bestehende Biogasanlage ist.

Biomethan & Die Energiewende in Deutschland

Die Energiewende ist in Deutschland den letzten Jahren ein großes Stück vorangekommen. Dies gilt besonders für die erneuerbaren Energien, den Netzausbau und die Energieeffizienz. Die Reformen des EEG stabilisieren die Kosten, verankern einen klaren Pfad für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien und führen sie an den Markt heran.

Ein aktuelles Problem für den Biogasanlagenbestand in Deutschland stellt der Wegfall der EEG-Vergütung bei vielen Anlagen dar. Viele Betreiber können mit der Anschlussvergütung nach dem EEG 2017 aufgrund des knapp festgelegten maximalen Gebotspreises und der Förderung mit dem Flexibilitätszuschlag einen wirtschaftlichen Betrieb ihrer Anlage nicht mehr sicherstellen und benötigen daher langfristig wirtschaftliche Anschlusskonzepte. Eine Möglichkeit wäre, das Biogas aufzubereiten und das Produkt Biomethan im Kraftstoffsektor abzusetzen.

Im Verlauf der Energiewende werden zunehmend klimaneutrale Kohlenstoffquellen benötigt, u.a. auch zur Herstellung synthetischer Kraftstoffe. Das bei der Biogasaufbereitung gewonnene CO2 kann dafür genutzt werden. Darüber hinaus ist es für die angestrebte Klimaneutralität perspektivisch notwendig, der Atmosphäre CO2 zu entziehen und in so genannten „CO2-Senken“ dauerhaft zu speichern.

Die Biogasaufbereitung ist eine Technologie zur Erstellung solcher Senken: Die Biomasse bindet bei ihrem Wachstum CO2, das nach der Vergärung zu Biogas beim Aufbereitungsprozess wieder abgeschieden und dann gespeichert werden kann.

Premium. Proven. PurePac.

Die hochwertigen und bewährten PurePac-Biogasaufbereitungsanlagen von Bright Biomethane bieten eine komplette Lösung für die Biogasaufbereitung ab einer Biogasdurchsatzleistung von 30 Nm3/h. Sie eignen sich für alle Arten von neuen und bestehenden Biogasanlagen in jeder Branche und für Biogas, das aus jeder Form von organischem Abfall, einschließlich kommunaler Schlämme und Abfälle, erzeugt wird.

Sehen Sie sich das Video an, um zu verstehen, wie der Prozess der Biogasaufbereitung funktioniert.

Wie sieht der Weg von Biomethan in Deutschland aus?

Durch das Auslaufen der EEG-Vergütung sowie der starken Einschnitte bei der Förderung der Biogasverstromung in den novellierten EEG 2017 und 2021 steht die Biogasbranche vor der Frage, welche Anschlusskonzepte sowohl wirtschaftlich attraktiv als auch langfristig aussichtsreich sein könnten.

Die Kraftstoffproduktion aus Biogas wäre eines der möglichen Anschlussszenarien. In mehreren Studien wird bis 2050 eine Verschiebung der Biogasverwertung von der Verstromung hin zur Kraftstoffnutzung prognostiziert. Je nachdem, wie die geplante nationale Umsetzung der Neufassung der europäischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED II) realisiert wird, kann sich die Wirtschaftlichkeit – insbesondere bei der Erhöhung des Gülleanteils in der Substratzusammensetzung – deutlich verbessern.

Potentiale der Biogaserzeugung in Deutschland:

Biogaserzeugung in Deutschland zur Nutzung in Vor-Ort- Verstromungsanlagen (2018*) 80 TWh
Realistisches, nachhaltiges Biogaspotenzial in Deutschland insgesamt 170 TWh
Biogaserzeugung in Deutschland zur Einspeisung ins Erdgasnetz (2017) 9,8 TWh
Realistisches, nachhaltiges noch nicht genutztes Biogaspotenzial in Deutschland 80 TWh

Standardisierte, modulare & hocheffiziente Biogasaufbereitung mit: Der PurePac.

PurePac Mini

Der PurePac Mini ist unsere komplette Biogasaufbereitungslösung für den Leistungsbereich von 30 – 65 Nm3/h Biogasdurchsatz.

PurePac Compact

Der PurePac Compact ist unsere komplette Biogasaufbereitungslösung für den Leistungsbereich von 65 – 400 Nm3/h Biogasdurchsatz.

PurePac Medium

Der PurePac Medium ist unsere komplette Biogasaufbereitungslösung für den Leistungsbereich zwischen 400 – 1.000 Nm3/h Biogasdurchsatz.

PurePac Grand

Der PurePac Grand ist unsere komplette Biogasaufbereitungslösung für eine Kapazität von über 1.000 Nm3/h Biogasdurchsatz.

Vorteile der Bright Biomethane-Technologie:

  • Hohe Methanausbeute

    Der Einsatz hocheffizienter Membrantechnologie garantiert eine Methanausbeute von ≥ 99,5%.

  • Niedrige Betriebskosten

    Intelligentes Design und hochwertige Komponenten führen zu geringem Energieverbrauch und geringen Wartungskosten.

  • Niedrige Kapitalkosten

    Aufgrund des standardisierten modularen Aufbaus.

  • Einfache Installation

    Containereinheiten mit geringem Platzbedarf reduzieren die Installationskosten vor Ort.

  • Leicht zu bedienen

    Vollautomatischer Betrieb mit Fernbedienung und Überwachung.

  • CO2-Rückgewinnung (Option)

    Durch die Erzeugung von flüssigem CO2 in Lebensmittelqualität können zusätzliche Einnahmequellen generiert werden. Mit dieser Option ist es auch möglich, den Methanschlupf auf Null zu reduzieren.

  • Volles Wärmerückgewinnungssystem (Option)

    Wärmepumpentechnologie zur Rückgewinnung von Niedertemperaturwärme und zur weiteren Reduzierung der Betriebskosten.

  • Bio-CNG-Kompression (Option)

    Für Transportkraftstoffanwendungen und “Virtual Pipeline”.

  • Einfache Installation

    Containereinheiten mit geringem Platzbedarf reduzieren die Installationskosten vor Ort.

  • Service und Wartung

    Bright Biomethane verfügt über ein Wartungs- und Serviceteam in Europa (verschiedene Ebenen von Wartungsverträgen möglich) und einen Helpdesk mit 24-Stunden-Service.

Warum ist die Biomethanproduktion in Deutschland interessant?

Die Vorgaben der geltenden RED wurden in Deutschland in zahlreichen Gesetzen und Rechtsverordnungen umgesetzt. Von großer Bedeutung für die Förderung der Treibhausgasminderung sind die Vorgaben im BundesImmissionsschutzgesetz. Die darin festgelegten Regelungen zur THG-Quote gelten seit 2015. Bis dahin gab es in Deutschland eine energetische Quote. Das heißt, es musste eine Mindestmenge an Biokraftstoffen in Abhängigkeit vom Energiegehalt in Deutschland vertankt werden. Seit 2015 ist hingegen eine Mindest-THG-Einsparung erforderlich.

Einsatz von Biokraftstoffen

Zur Einhaltung der Quote sind alle Marktakteure verpflichtet, die gewerbsmäßig versteuernde Otto- oder Dieselkraftstoffe in Verkehr bringen (zum Beispiel Tankstellen). Falls die Quote nicht erfüllt wird, hat die Bundesregierung eine Strafzahlung festgelegt. Diese beträgt 470 Euro pro Tonne CO2 -Äquivalent (€/t CO2Äq) und ist damit um das 20-fache höher als der bekannte Börsenpreis für CO2 -Zertifkate, die von der Deutschen Emissionshandelsstelle ausgegeben werden. Wegen dieser hohen Pönale ergibt sich ein wirtschaftlicher Anreiz für den Einsatz von Biokraftstoffen und damit von Biomethan. Quotenverpflichtete Mineralölunternehmen haben mehrere Möglichkeiten, ihre THG-Minderungsquote zu erfüllen (zum Beispiel Beimischung oder Direktverbrauch von Biokraftstoffen). Das einzelne Mineralölunternehmen wird die jeweils preisgünstigste Variante wählen. Grundsätzlich ist die Verwendung von Biokraftstoffen wirtschaftlicher als die Zahlung einer Pönale in Höhe von 470 €/t CO2Äq bei Nicht-Erreichung der THG-Minderungsquote. Die Pönale ist damit aber auch der höchste (Markt-)Wert, den die THG-Quote des Biokraftstoffs erreichen kann.

Umstellung von KWK auf Biomethanproduktion in Deutschland
Umstellung von KWK auf Biomethanproduktion in Deutschland

Warum ist es interessant, jetzt auf Biomethanproduktion in Deutschland umzustellen?

Ein aktuelles Problem für den Biogasanlagenbestand stellt der Wegfall der EEG-Vergütung bei vielen Anlagen dar. Viele Betreiber können mit der Anschlussvergütung nach dem EEG 2017 aufgrund des knapp festgelegten maximalen Gebotspreises und der Förderung mit dem Flexibilitätszuschlag einen wirtschaftlichen Betrieb ihrer Anlage nicht mehr sicherstellen und benötigen daher langfristig wirtschaftliche  Anschlusskonzepte. Eine  Möglichkeit  wäre,  das Biogas aufzubereiten und das Produkt Biomethan im Kraftstoffsektor abzusetzen. Bis heute konnte aber – trotz einiger Anstrengungen seitens  der  Initiative  Erdgasmobilität  und  der  Biomethanbranche  –  kein  signifikanter  Anstieg  von  Erdgas- und Biomethannutzung im Kraftstoffsektor erreicht werden. Erzeugtes Biomethan wird derzeit überwiegend zur Strombereitstellung im Rahmen des EEG verwendet. Auf der Erzeugerseite gibt es seit der Streichung des Bonus zur Gasaufbereitung im EEG 2014 keinen wesentlichen Anlagenzubau von Biogasaufbereitungsanlagen (BGAA) mit Netzeinspeisungsanlagen (BGEA).

In letzter Zeit haben einige BGAA-Betreiber sogar über die Außerbetriebnahme ihrer Anlage nachgedacht, da die Mehrkosten der Aufbereitung sich durch den Verkaufspreis nicht decken lassen.

Durch die oben angeführten gesetzlichen Änderung, vor allem auch durch den Verstärkten Einsatz von Gülle und Reststoffen, lassen sich mittlerweile schon ausreichende Preise erzielen, so dass man bei vielen Anlagenbetreibern eine Aufbruchstimmung in Richtung Methaneinspeisung feststellen kann. Auch sind mittlerweile die technischen Möglichkeiten durch einige Anbieter vorhanden, über kleinere Aufbereitungsanlagen nachzudenken.

Ein mögliches Anlagenkonzept wäre die netzunabhängige Biogasaufbereitung (off-grid BGAA) mit lokalem  Kraftstoffabsatz  an  Fuhrparks, insbesondere  für  die  meisten  BGA  im  Bereich  von  150  bis  750  kW el –  was  einer  äquivalenten  Aufbereitungsleistung  von  35  bis 180 Nm³ h  Biomethan entspricht.

Eigenbetrieb möglich

Bright bietet eine Partnerschaft für Biogaserzeuger an, bei der die Gasaufbereitung an Bright ausgelagert wird. Im Rahmen einer solchen Partnerschaft trägt Bright die volle Verantwortung für die Gasaufbereitungsanlage (Investitionen, Betriebskosten, Wartung usw.): Bright kauft Biogas von der Biogasanlage und bereitet es in seiner eigenen Anlage zu Biomethan auf. Bright verkauft das produzierte Biomethan sowie dessen grünen Wert, so dass Bright einen guten finanziellen Ausgleich für das gelieferte Biogas bieten kann.  Neben der Gasaufbereitung kann auch die CO2-Abscheidung und -Verflüssigung an Bright ausgelagert werden.

Ihre Vorteile:

  • Keine zusätzlichen Investitionen erforderlich
  • Feste Einnahmen aus dem Biogasverkauf an Bright
  • Alle Kosten/Risiken im Zusammenhang mit der Gasaufbereitung werden an Bright ausgelagert

Bewährte Und Zuverlässige Lösung

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Bright Biomethane Systeme sind in der Kapazität von 30 Nm3/Std. ankommenden Biogases erhältlich.

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Das System lässt sich leicht in bestehende und neue Anlagen integrieren und ist mit Modulen zur CO2-Rückgewinnung und/oder Bio-CNG-Verdichtung erweiterbar.

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Durch den Einsatz hocheffizienter Membranen kann die Abtrennung von Methan aus Biogas einen Wirkungsgrad von mehr als 99,5 % erreichen.

  • Beste verfügbare Technologie

  • Höchste Abscheideleistung

  • Standardisierte und vorgefertigte Einheiten

Was sagt die Politik / was ist das politische Ziel in Deutschland zu Biomethan?

Die Bundesregierung hat sich dazu bekannt, die deutschen Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 deutlich zu senken und die Erneuerbaren Energien im Stromsektor bis dahin auf 65 % auszubauen. Das wird ohne einen beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht möglich sein. Dazu wurden in Deutschland in den letzten Jahren verschiedene Gesetze verabschiedet. Einige Beispiele:

Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG)

Für Betreiber von Bestands- BHKW und damit einhergehender Wärmenutzung ist das Inkrafttreten des BEHG Ende 2019 durchaus von Bedeutung. Mit dem BEHG wird eine Bepreisung von CO2 für die Sektoren Wärme und Verkehr eingeführt.

Gebäudeenergiegesetz (GEG)

Gegenüber der früheren Energieeinsparverordnung wird Biomethan nun deutlich besser angerechnet. In das Erdgasnetz einge­speistes und dann im Gebäude kaufmännisch-bilanziell verbrauchtes Biomethan wurde bisher mit dem gleichen PEF berechnet wie Erdgas (1,1). Jetzt wird sein ökologi­scher Vorteil berücksichtigt und es darf beim Einsatz in Brennwertkesseln mit 0,7 und beim Einsatz in KWK-Anlagen (inkl. Brennstoffzellen) mit 0,5 angerechnet werden.

Auch können nur Teile der bezogenen Gasmengen als Biomethan kontrahiert sein, dieses wäre dann bei der primärenergetischen Berechnung nur anteilig zu berück­sichtigen. Der Bezug von Biomethan muss vom Lieferan­ten bestätigt und innerhalb von zwei Monaten nach Fertigstellung des Gebäudes der zuständigen Behörde (i. d. R. der unteren Baubehörde) vorgelegt werden. Die Rechnungen des Biomethan-Lieferanten sind über ins­gesamt 15 Jahre für jeweils fünf Jahre aufzubewahren.

Auch für im räumlichen Zusammenhang erzeugtes Biogas verbessert sich der PEF – von ehemals 0,5 auf jetzt 0,3. Auch strebt die Politik eine höhere Umsetzung von Bioenergie im Kraftstoffsektor an.

In einem Sektor – dem Verkehrssektor – ist eine Bewertung der Treibhausgas(THG)-Einsparung bereits umgesetzt und sorgt beispielsweise dafür, dass Biomethan aus Abfallbiogasanlagen wettbewerbsfähig ist. Die Neugestaltung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED II) im Jahr 2018 könnte – in Abhängigkeit von der nationalen Umsetzung – dafür sorgen, dass zukünftig die Aufbereitung von Biogas zu Biomethan für den Verkehrssektor eine größere Bedeutung erhält.

Weitere Informationen

Möchten Sie mehr über die Möglichkeiten erfahren, Ihr KWK-System durch einen Bright-Biogasgenerator zur Erzeugung von grünem Gas zu ersetzen? Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf, und einer der Bright-Kollegen wird sich so schnell wie möglich mit Ihnen in Verbindung setzen.